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Gesponserte Inhalte: Der umfassende Guide für erfolgreiches Online-Marketing
In der digitalen Marketinglandschaft haben sich gesponserte Inhalte zu einem zentralen Instrument entwickelt, um gezielt Aufmerksamkeit zu erzeugen, Sichtbarkeit zu erhöhen und Geschäftsergebnisse messbar zu verbessern. Besonders auf LinkedIn, dem weltweit größten beruflichen Netzwerk, entfalten gesponserte Inhalte ihr ganz besonderes Potenzial. Aber was genau sind gesponserte Inhalte auf LinkedIn? Wie funktionieren sie? Und warum sind sie ein so mächtiges Werkzeug für B2B-Marketing?
In diesem umfassenden Artikel lernst du alles, was du über gesponserte Inhalte auf LinkedIn wissen musst – von der Definition über die Funktionsweise bis hin zu den Vorteilen, Herausforderungen und aktuellen Trends. Der Fokus liegt dabei auf einer einfachen und praxisnahen Erklärung für Einsteiger, ohne dabei an Tiefe für Fortgeschrittene zu verlieren.
Was sind gesponserte Inhalte auf LinkedIn? – Eine klare Definition
Gesponserte Inhalte (engl. Sponsored Content) sind bezahlte Beiträge, die im LinkedIn-Feed von Zielgruppen erscheinen, die dem Unternehmen oder der Marke nicht zwingend folgen. Diese Inhalte sehen aus wie normale Beiträge, werden jedoch durch die Werbeplattform von LinkedIn gezielt an vorher definierte Zielgruppen ausgespielt.
Anders als klassische Werbeanzeigen, die sofort als Werbung erkannt werden, integrieren sich gesponserte Inhalte organisch in den Feed der Nutzer. Das bedeutet: Der Beitrag erscheint zwischen regulären Posts von Kontakten oder Unternehmen – jedoch mit dem Hinweis „Gesponsert“.
Gesponserte Inhalte können verschiedene Formate annehmen, etwa Texte mit Bildern, Karussells, Videos oder Lead-Formulare. Unternehmen nutzen diese Inhalte, um z. B. ihre Markenbekanntheit zu steigern, Whitepaper zu bewerben, Webinar-Teilnehmer zu gewinnen oder potenzielle Kunden auf eine spezielle Landingpage zu lenken.
Welche Arten von gesponserten Inhalten gibt es auf LinkedIn?
LinkedIn bietet eine Vielzahl von Formaten für gesponserte Inhalte. Die wichtigsten sind:
1. Einzelbild-Anzeigen (Single Image Ads):
Dies sind klassische Bild-Beiträge mit Text, die durch Sponsoring an eine definierte Zielgruppe ausgespielt werden. Sie eignen sich besonders zur Bekanntmachung von Produkten oder Dienstleistungen.
2. Videoanzeigen (Video Ads):
Videos zählen zu den aufmerksamkeitsstärksten Formaten. Gesponserte Videos auf LinkedIn werden genutzt, um komplexe Themen zu erklären, Markenemotionen zu transportieren oder Einblicke hinter die Kulissen zu geben.
3. Karussell-Anzeigen (Carousel Ads):
Mit mehreren durchswipebaren Bildern lassen sich Geschichten erzählen oder mehrere Produkte/Dienstleistungen gleichzeitig darstellen. Diese Form von Sponsored Content eignet sich ideal für Storytelling oder Vergleichsdarstellungen.
4. Dokumentanzeigen (Document Ads):
Hierbei handelt es sich um gesponserte PDFs, Whitepaper oder Case Studies, die direkt im Feed zum Download angeboten werden können. Ein besonders effektives Format im B2B-Marketing, um Leads zu generieren.
5. Lead-Gen-Formularanzeigen (Lead Gen Forms):
Diese Anzeigen enthalten integrierte Formulare zur Lead-Erfassung – etwa für Newsletter-Anmeldungen oder Webinar-Registrierungen. Nutzer können ihre Daten mit nur wenigen Klicks übermitteln, ohne LinkedIn zu verlassen.
6. Event-Anzeigen:
Mit diesen Anzeigen kann ein gesponsertes LinkedIn-Event direkt beworben werden – besonders spannend für B2B-Konferenzen, Webinare oder Produkt-Demos.
Wie funktioniert der Prozess der gesponserten Inhalte auf LinkedIn?
Die Erstellung und Schaltung von gesponserten Inhalten auf LinkedIn erfolgt über den LinkedIn Campaign Manager, das zentrale Werbe-Tool der Plattform. Der Prozess umfasst mehrere Schritte:
1. Zielsetzung wählen:
Zunächst legt man das Kampagnenziel fest, z. B. Website-Besuche, Lead-Generierung, Markenbekanntheit oder Interaktion.
2. Zielgruppe definieren:
LinkedIn erlaubt extrem präzises Targeting – nach Standort, Branche, Unternehmensgröße, Jobtitel, Berufserfahrung, Fähigkeiten und vielem mehr. Gerade im B2B-Bereich ist diese granulare Zielgruppensteuerung ein riesiger Vorteil.
3. Anzeigenformat und Inhalte erstellen:
Je nach gewähltem Format werden Text, Bilder, Videos oder Dokumente hochgeladen und mit einem ansprechenden Call-to-Action versehen.
4. Budget und Zeitplan festlegen:
Werbetreibende bestimmen, wie viel sie pro Tag oder über die gesamte Laufzeit investieren möchten. LinkedIn bietet Gebotsstrategien wie CPC (Cost per Click), CPM (Cost per Mille) oder CPL (Cost per Lead) an.
5. Kampagne starten und optimieren:
Nach dem Start werden die Ergebnisse im Campaign Manager in Echtzeit analysiert – darunter Impressionen, Klicks, Leads, CTR (Click-Through-Rate) und Konversionen. Darauf basierend kann die Kampagne kontinuierlich angepasst werden.
Wer sind die wichtigsten Akteure im Bereich gesponserte Inhalte?
Im Ökosystem der gesponserten Inhalte auf LinkedIn interagieren mehrere Akteure miteinander, die gemeinsam zum Erfolg einer Kampagne beitragen. An erster Stelle stehen die Werbetreibenden, also Unternehmen, Agenturen oder Einzelpersonen, die Inhalte bewerben möchten. Sie sind verantwortlich für die Erstellung, Finanzierung und Steuerung der gesponserten Inhalte. In vielen Fällen arbeiten sie mit Content-Strategen oder Marketingagenturen zusammen, um sicherzustellen, dass die Inhalte nicht nur werblich, sondern auch informativ und hochwertig sind.
Ein weiterer zentraler Akteur ist die Plattform selbst – in diesem Fall LinkedIn. Die Plattform stellt die technische Infrastruktur zur Verfügung, bietet Targeting-Optionen, wertvolle Nutzerdaten und detaillierte Analysetools. Über den LinkedIn Campaign Manager erhalten Werbetreibende die Möglichkeit, ihre Zielgruppen sehr präzise auszuwählen, etwa nach Branche, Jobtitel, Unternehmensgröße oder Karrierestufe.
Nicht zu vergessen ist die Zielgruppe, also die Nutzerinnen und Nutzer von LinkedIn. Sie nehmen die gesponserten Inhalte wahr und interagieren mit ihnen – sei es durch Klicks, Likes, Kommentare oder Conversions. Auch Influencer und Meinungsführer spielen eine Rolle, denn gesponserte Inhalte können in Partnerschaft mit solchen Personen erstellt und verbreitet werden, um die Reichweite und Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
Welche Ziele können mit gesponserten Inhalten erreicht werden?
Gesponserte Inhalte auf LinkedIn können eine Vielzahl von strategischen Marketingzielen erfüllen – sowohl kurzfristig als auch langfristig. Ein zentrales Ziel besteht darin, Markenbekanntheit aufzubauen oder zu steigern. Unternehmen nutzen Sponsored Content, um ihre Botschaften, Produkte oder Dienstleistungen gezielt Fach- und Führungskräften vorzustellen. Besonders bei der Einführung neuer Marken, Produkte oder Services kann diese Form der Werbung helfen, schnell Sichtbarkeit in relevanten Geschäftskreisen zu erlangen.
Ein weiteres Ziel ist die Lead-Generierung. LinkedIn bietet hierzu spezielle Anzeigenformate wie Lead-Gen-Formulare an, die direkt in die gesponserten Inhalte integriert werden können. So können interessierte Nutzer ihre Kontaktdaten mit wenigen Klicks übermitteln, ohne die Plattform zu verlassen – eine äußerst effiziente Möglichkeit, qualifizierte Leads zu sammeln.
Auch der Aufbau von Thought Leadership spielt eine zentrale Rolle. Gerade im B2B-Bereich ist es entscheidend, sich als Experte oder Vordenker zu positionieren. Unternehmen oder Persönlichkeiten können durch strategisch platzierte gesponserte Beiträge Fachwissen teilen, Studien veröffentlichen oder Branchentrends kommentieren, um Vertrauen und Autorität in ihrer Zielgruppe aufzubauen.
Darüber hinaus verfolgen viele Unternehmen das Ziel, den Website-Traffic zu erhöhen, Conversions zu steigern oder neue Mitarbeiter zu gewinnen – allesamt Ziele, die durch passgenaue, gesponserte Inhalte auf LinkedIn effektiv unterstützt werden können.
Welche Vorteile bieten gesponserte Inhalte auf LinkedIn für Unternehmen?
Der Einsatz von gesponserten Inhalten auf LinkedIn bringt für Unternehmen zahlreiche Vorteile mit sich, die im B2B-Marketing besonders wertvoll sind. Ein herausragender Vorteil ist das präzise Targeting-Potenzial. LinkedIn bietet einzigartige Daten zu beruflichen Hintergründen seiner Nutzer, darunter Branchen, Funktionen, Karrierestufen, Unternehmensgrößen und sogar spezifische Jobtitel. Das ermöglicht eine äußerst zielgerichtete Ansprache, die Streuverluste minimiert und Werbebudgets effizienter nutzt.
Darüber hinaus sorgt das native Format der gesponserten Inhalte für eine natürliche Integration in den Feed der Nutzer. Anders als klassische Bannerwerbung wirken Sponsored Posts nicht störend, sondern fügen sich harmonisch in die Nutzererfahrung ein. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Inhalte tatsächlich gelesen, verstanden und weiterverbreitet werden.
Ein weiterer großer Vorteil liegt in der Messbarkeit der Ergebnisse. Über den LinkedIn Campaign Manager lassen sich detaillierte Metriken wie Klickrate, Interaktionen, Reichweite, Conversion-Rate und demografische Daten der Zielgruppe auswerten. Diese Transparenz erlaubt es Unternehmen, ihre Kampagnen datenbasiert zu optimieren.
Gesponserte Inhalte eignen sich zudem hervorragend für den Aufbau langfristiger Beziehungen. Im Gegensatz zu einmaligen Werbeanzeigen können Unternehmen über regelmäßige, inhaltlich wertvolle Beiträge eine wiedererkennbare Stimme entwickeln und so Vertrauen bei ihrer Zielgruppe aufbauen. Nicht zuletzt unterstützt LinkedIn auch ABM-Strategien (Account Based Marketing), bei denen Inhalte gezielt auf Schlüsselunternehmen oder Entscheidungsträger ausgerichtet werden.
Welche Herausforderungen und Probleme gibt es bei gesponserten Inhalten?
Trotz der vielen Vorteile bringen gesponserte Inhalte auch einige Herausforderungen mit sich, die insbesondere Einsteiger nicht unterschätzen sollten. Eine der größten Hürden besteht in der Content-Qualität. LinkedIn ist ein professionelles Netzwerk, und die Nutzer erwarten relevante, fundierte und glaubwürdige Informationen. Wer Inhalte erstellt, die zu werblich wirken oder wenig Mehrwert bieten, riskiert Ablehnung oder Desinteresse. Der Erfolg hängt maßgeblich von der Fähigkeit ab, Inhalte zu entwickeln, die informativ, inspirierend und gleichzeitig auf das eigene Angebot abgestimmt sind.
Eine weitere Herausforderung ist das Kostenmanagement. Gesponserte Inhalte auf LinkedIn sind im Vergleich zu anderen Plattformen wie Facebook oder Instagram oft teurer. Der Cost-per-Click (CPC) liegt häufig deutlich höher. Das bedeutet, dass Werbetreibende besonders genau auf die Effizienz ihrer Kampagnen achten müssen, um Budgets sinnvoll einzusetzen.
Zudem kann Targeting auch zur Falle werden, wenn es zu eng oder zu breit gewählt wird. Eine zu kleine Zielgruppe kann die Reichweite drastisch einschränken, während eine zu breite Streuung zu irrelevanten Kontakten führt. Hier braucht es Erfahrung und Fingerspitzengefühl, um die richtigen Targeting-Parameter auszuwählen.
Nicht zu unterschätzen ist auch die Konkurrenz auf der Plattform. Viele Unternehmen buhlen um die Aufmerksamkeit derselben Nutzergruppen. Dadurch entsteht ein hoher Wettbewerbsdruck, was die Anforderungen an die Qualität und Differenzierung der Inhalte weiter erhöht.
Technische Hürden, wie das Einrichten des LinkedIn Insight Tags für Conversion Tracking oder die Integration von CRM-Systemen für Lead-Management, können für weniger erfahrene Marketer ebenfalls Herausforderungen darstellen. Eine durchdachte Strategie, kontinuierliches Testing und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit spezialisierten Agenturen sind daher essenziell.
In welchen Branchen und Situationen werden gesponserte Inhalte besonders häufig genutzt?
Gesponserte Inhalte auf LinkedIn kommen vor allem in B2B-orientierten Branchen zum Einsatz, also dort, wo Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen im Vordergrund stehen. Besonders verbreitet ist diese Marketingform im Technologie-Sektor, etwa bei Softwareanbietern, Cloud-Services oder IT-Dienstleistern. Diese Unternehmen nutzen Sponsored Content, um erklärungsbedürftige Produkte oder komplexe Lösungen verständlich zu kommunizieren und Vertrauen aufzubauen.
Auch in der Finanzbranche – bei Banken, FinTechs oder Versicherungen – sind gesponserte Inhalte gängig. Hier dienen sie oft dazu, neue digitale Angebote vorzustellen oder Fachwissen zu Themen wie Risikomanagement, Altersvorsorge oder Vermögensverwaltung zu teilen.
In der Beratungs- und Dienstleistungsbranche, insbesondere bei Unternehmensberatungen, Agenturen oder Coaches, ist LinkedIn ein bevorzugter Kanal, um Expertise zu demonstrieren, Studien zu teilen oder Fallbeispiele zu präsentieren. Die Plattform ermöglicht es, gezielt Entscheider und Manager in relevanten Branchen zu erreichen.
Darüber hinaus setzen auch Hochschulen und Bildungseinrichtungen gesponserte Inhalte ein, etwa um berufsbegleitende Studiengänge, Weiterbildungen oder E-Learning-Angebote zu bewerben. Nicht zuletzt nutzen Personalabteilungen großer Unternehmen Sponsored Content, um Employer-Branding zu betreiben oder gezielt Talente für offene Stellen zu gewinnen.
Insgesamt zeigt sich: Gesponserte Inhalte auf LinkedIn sind überall dort besonders wirkungsvoll, wo fachlich relevante Informationen in einem professionellen Kontext kommuniziert werden sollen – sei es zur Lead-Generierung, Wissensvermittlung oder Imagepflege
Warum sind gesponserte Inhalte auf LinkedIn so wichtig im Online-Marketing?
In der heutigen digitalen Welt ist es für Unternehmen nicht mehr ausreichend, nur gute Produkte zu haben – sie müssen auch sichtbar sein, zur richtigen Zeit beim richtigen Publikum. Genau hier setzen gesponserte Inhalte auf LinkedIn an: Sie bringen relevante Inhalte direkt in die Feeds von Entscheider*innen und Fachkräften. Kein anderes soziales Netzwerk bietet eine derart professionelle Umgebung, kombiniert mit hochpräzisem Targeting.
Gesponserte Inhalte sind nicht nur ein Werbeformat – sie sind ein Werkzeug zur strategischen Positionierung, zur Vertrauensbildung und zur Leadgenerierung auf höchstem Niveau. Sie gehören deshalb heute zu den Grundbausteinen eines effektiven digitalen B2B-Marketings.
Beispiele erfolgreicher gesponserter Inhalte
Ein Beispiel: HubSpot nutzte ein Whitepaper mit dem Titel „Der ultimative Guide für Inbound-Marketing“ als Dokumentanzeige mit integrierter Lead-Erfassung. Das Ergebnis: Tausende qualifizierte Leads und eine hohe Interaktionsrate.
Ein anderes Beispiel: SAP bewarb ein Thought-Leadership-Video zur Zukunft der Industrie 4.0. Ziel war es nicht, ein Produkt zu verkaufen, sondern das Markenimage bei Entscheidern zu stärken – mit Erfolg.
Tools und Plattformen für gesponserte Inhalte
Neben dem LinkedIn Campaign Manager gibt es weitere Tools zur Unterstützung:
- Canva / Adobe Express: Für schnelle Content-Erstellung
- Hootsuite / Buffer: Zur Inhaltsplanung und Verwaltung
- HubSpot / Salesforce: Für Lead-Tracking und CRM-Integration
- Google Analytics / LinkedIn Insights Tag: Für Performance-Messung
Aktuelle Trends bei gesponserten Inhalten auf LinkedIn
- KI-generierte Inhalte: Immer mehr Unternehmen setzen auf KI-Tools für Content-Ideen oder Textentwürfe.
- Personalisierte Ansprache: Inhalte werden stärker individualisiert – z. B. nach Branche oder Karrierestufe.
- Video-First-Strategien: Videos erzielen zunehmend höhere Interaktionsraten als reine Text- oder Bildbeiträge.
- Lead-Gen-Kampagnen mit Zero-Click-Ansatz: Inhalte bleiben komplett auf LinkedIn – ohne externen Link.
- Thought Leadership & Micro-Influencer: Persönliche Marken und Expertenbeiträge werden gezielt gesponsert.
10 häufige Fragen zu gesponserten Inhalten
Was sind gesponserte Inhalte auf LinkedIn?
Gesponserte Inhalte sind bezahlte Beiträge, die im Feed von LinkedIn-Nutzern erscheinen – auch wenn sie dem Unternehmen nicht folgen.
Wie erkennt man gesponserte Inhalte?
Sie tragen den Hinweis „Gesponsert“ und erscheinen zwischen normalen Beiträgen im Feed.
Wie viel kosten gesponserte Inhalte auf LinkedIn?
Die Preise variieren, aber im Durchschnitt liegen die Kosten pro Klick (CPC) zwischen 3 – 9 €. Für Lead-Gen-Kampagnen kann ein Lead auch 30 € oder mehr kosten.
Was ist der Unterschied zwischen organischen und gesponserten Inhalten?
Organische Inhalte werden kostenlos gepostet und nur den Followern angezeigt. Gesponserte Inhalte erreichen gezielt neue Zielgruppen gegen Bezahlung.
Welche Inhalte eignen sich für gesponserte Beiträge?
Whitepaper, Blogartikel, Videos, Success Stories, Produktneuheiten, Event-Einladungen – alles, was Mehrwert bietet.
Wann lohnt sich Sponsored Content auf LinkedIn?
Wenn man Entscheider in spezifischen Branchen oder Rollen erreichen möchte – etwa für B2B-Produkte oder -Dienstleistungen.
Muss ich für gesponserte Inhalte eine Unternehmensseite haben?
Ja, gesponserte Beiträge können nur über eine Unternehmensseite veröffentlicht werden.
Wie oft sollte man gesponserte Inhalte posten?
Mindestens 1–2 Mal pro Woche, um Reichweite zu steigern und Zielgruppen regelmäßig anzusprechen.
Wie messe ich den Erfolg gesponserter Inhalte?
Über Metriken wie Klickrate (CTR), Konversionen, Kosten pro Klick/Lead, Reichweite und Engagement-Raten.
Kann ich A/B-Tests mit gesponserten Inhalten durchführen?
Ja, der Campaign Manager erlaubt das Testen unterschiedlicher Anzeigenversionen für maximale Performance.