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Identitätsbasiertes Targeting

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Identitätsbasiertes Targeting: Der umfassende Guide für erfolgreiches Online-Marketing

Was ist Identitätsbasiertes Targeting?

Im Zeitalter des digitalen Marketings sind personalisierte und zielgerichtete Werbemaßnahmen zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder erfolgreichen Marketingstrategie geworden. Ein besonders effektiver Ansatz in diesem Kontext ist das identitätsbasierte Targeting. Aber was genau bedeutet dieser Begriff und wie funktioniert er?

Identitätsbasiertes Targeting bezieht sich auf eine Werbetechnologie, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Zielgruppe basierend auf spezifischen Identitätsmerkmalen anzusprechen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Zielgruppenansprachen, die oft auf allgemeinen demografischen Merkmalen oder Verhaltensmustern basieren, zielt identitätsbasiertes Targeting darauf ab, präzise und relevantere Inhalte an einzelne, eindeutig identifizierbare Personen zu liefern. Dies geschieht durch die Nutzung von Daten, die direkt mit der Identität eines Nutzers verknüpft sind, wie etwa E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Social Media-Profile oder sogar Informationen über das berufliche Umfeld, das auf Plattformen wie LinkedIn verfügbar ist.

Das Ziel dieses Ansatzes ist es, Werbetreibenden eine viel genauere Möglichkeit zu bieten, ihre Zielgruppe anzusprechen, da sie in der Lage sind, basierend auf klar definierten und oft sehr spezifischen Nutzermerkmalen zu agieren. Auf LinkedIn beispielsweise können Unternehmen gezielt die beruflichen Hintergründe, Interessen und Netzwerke von Nutzern berücksichtigen, um Werbung und Inhalte zu schalten, die tatsächlich für die jeweilige Person von Interesse sind.

Arten von Identitätsbasiertem Targeting

Es gibt verschiedene Arten von identitätsbasiertem Targeting, die sich durch die Art der gesammelten und verwendeten Daten unterscheiden. Zu den wichtigsten Arten gehören:

  1. E-Mail-Adress-Targeting: Bei dieser Methode wird eine E-Mail-Adresse verwendet, um Nutzer zu identifizieren und gezielt anzusprechen. Unternehmen können ihre E-Mail-Listen hochladen und so spezifische Anzeigen an Nutzer richten, die in ihrer Datenbank vorhanden sind.
  2. Social Media-Targeting: Hierbei werden die Daten aus sozialen Netzwerken wie LinkedIn genutzt, um Nutzer zu identifizieren. Auf LinkedIn beispielsweise können Werbetreibende anhand von Jobbezeichnungen, Unternehmen, Branchen oder sogar Interessen der Nutzer Werbeanzeigen ausspielen. Diese Form des Targetings nutzt die umfangreichen beruflichen und sozialen Netzwerke, die auf der Plattform zur Verfügung stehen.
  3. Phone Number-Targeting: Eine weitere Art des identitätsbasierten Targetings ist das Targeting über Telefonnummern. Dies wird häufig verwendet, um Nutzer anzusprechen, die in einer CRM-Datenbank (Customer Relationship Management) gespeichert sind. Das Verfahren funktioniert, indem Telefonnummern in eine Plattform hochgeladen und mit den Daten der Nutzer abgeglichen werden, um gezielte Werbung zu schalten.
  4. Behavioral Targeting in Kombination mit Identität: In dieser Methode wird das Verhalten der Nutzer (wie Website-Besuche, Interaktionen mit Content und Kaufgewohnheiten) in Kombination mit ihrer Identität verwendet, um noch präziser zu targetieren. Hier geht es darum, nicht nur die Identität des Nutzers zu kennen, sondern auch seine Interaktionen und Interessen im Web zu analysieren, um maßgeschneiderte Anzeigen zu liefern.

Funktionsweise des Identitätsbasierten Targeting

Der Prozess des identitätsbasierten Targetings beginnt in der Regel mit der Sammlung und Analyse von Nutzerdaten. Dies können sowohl selbst erfasste Daten wie E-Mail-Adressen und Telefonnummern als auch öffentlich zugängliche Informationen wie Social Media-Profile sein. Sobald diese Daten vorliegen, erfolgt ein Abgleich der Identität des Nutzers mit den von ihm hinterlassenen Spuren im Internet. Auf LinkedIn bedeutet dies beispielsweise, dass Werbetreibende die beruflichen Profile von Nutzern auswerten, einschließlich ihrer Unternehmenszugehörigkeit, Berufsbezeichnung, Fähigkeiten und Interessen.

Im nächsten Schritt werden die gesammelten Daten in Targeting-Parameter umgewandelt. Das bedeutet, dass die Plattform, auf der das Targeting durchgeführt wird (wie LinkedIn), nun in der Lage ist, spezifische Anzeigen und Inhalte nur an die Nutzer auszuspielen, die diesen Kriterien entsprechen. Die Anzeigen werden in den Feeds der Nutzer eingeblendet, und je nach Interaktion – etwa durch Klicks oder Likes – sammelt das System weitere Daten, um das Targeting noch präziser zu machen.

Ein Schlüsselfaktor dabei ist, dass dieses Targeting sowohl auf den digitalen Fußabdrücken der Nutzer als auch auf deren realer Identität basiert, was eine besonders hohe Relevanz und Präzision der Werbemaßnahmen ermöglicht. Durch die kontinuierliche Anpassung des Targetings anhand der gesammelten Interaktionsdaten können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Botschaften bei den richtigen Personen ankommen.

Beteiligte im Bereich des Identitätsbasierten Targeting

Im Bereich des identitätsbasierten Targetings gibt es mehrere wichtige Akteure, die eine Rolle spielen:

  1. Unternehmen und Werbetreibende: Diese sind die Hauptakteure, die identitätsbasiertes Targeting nutzen, um ihre Zielgruppen mit maßgeschneiderten Anzeigen anzusprechen. Sie nutzen sowohl eigene Kundendaten als auch die Daten der Plattformen, um ihre Marketingstrategien zu optimieren.
  2. Plattformen wie LinkedIn: Diese Plattformen stellen die Technologie und Infrastruktur zur Verfügung, die es Werbetreibenden ermöglicht, gezielte Werbung basierend auf der Identität der Nutzer zu schalten. LinkedIn hat in diesem Bereich eine besonders starke Rolle übernommen, da es ein berufliches Netzwerk ist, das tiefgehende Informationen über Nutzer bietet.
  3. Datenanbieter: Diese Unternehmen sammeln, aggregieren und verkaufen Daten, die zur Durchführung von identitätsbasiertem Targeting verwendet werden. Dazu gehören sowohl öffentlich zugängliche Informationen als auch kommerziell genutzte Datenquellen.
  4. Werbeagenturen: Werbeagenturen spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, das Targeting für ihre Kunden zu optimieren. Sie nutzen ihre Expertise, um Kampagnen zu entwickeln und gezielt auf die richtigen Zielgruppen auszurichten.

Ziele des Identitätsbasierten Targeting

Das wichtigste Ziel des identitätsbasierten Targetings ist es, die Relevanz von Werbebotschaften zu maximieren. Indem Anzeigen genau auf die Identität des Nutzers abgestimmt werden, wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Nutzer tatsächlich mit der Anzeige interagiert, sei es durch Klicken, Teilen oder Kommentieren. Auf LinkedIn ermöglicht dies eine besonders präzise Ansprache von Berufspersonen, was die Chance auf qualifizierte Leads und die Steigerung von Conversions erhöht.

Ein weiteres Ziel ist es, die Kosten für Werbung zu senken, indem die Werbung nur denjenigen Nutzern angezeigt wird, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Interesse an dem beworbenen Produkt oder Service haben. Dies optimiert die Werbebudgets und sorgt für eine effizientere Nutzung der Ressourcen.

Zudem geht es darum, die Kundenbindung zu verbessern, indem wiederholt gezielte Anzeigen geschaltet werden, die den Nutzer in verschiedenen Phasen der Customer Journey ansprechen. Dies führt zu einer nachhaltigeren Markenpräsenz und steigert die langfristige Kundenbindung.

Vorteile des Identitätsbasierten Targeting

Die Vorteile des identitätsbasierten Targetings sind vielfältig. Zunächst sorgt es für eine hohe Präzision und Relevanz der Werbung. Durch die Ansprache von Nutzern auf Grundlage ihrer Identität und beruflichen Merkmale können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Werbung bei der richtigen Zielgruppe ankommt.

Ein weiterer Vorteil ist die verbesserte Effizienz in der Nutzung von Werbebudgets. Werbetreibende zahlen nur für die Werbung, die an relevante Nutzer ausgespielt wird. Dies verhindert Verschwendung und maximiert die Rentabilität von Werbeausgaben.

Darüber hinaus führt die genauere Zielgruppenansprache zu einer höheren Conversion-Rate. Nutzer, die mit den richtigen Inhalten zur richtigen Zeit angesprochen werden, sind eher bereit, auf die Anzeige zu reagieren und die gewünschte Aktion auszuführen.

Herausforderungen beim Identitätsbasierten Targeting

Trotz seiner Vorteile ist identitätsbasiertes Targeting nicht ohne Herausforderungen. Eine der größten Herausforderungen ist Datenschutz und Datenschutzbestimmungen. Die Nutzung von personenbezogenen Daten für Marketingzwecke ist in vielen Ländern streng geregelt, und Verstöße gegen Datenschutzgesetze können zu hohen Geldstrafen führen. Unternehmen müssen daher sicherstellen, dass sie die Zustimmung der Nutzer haben und alle relevanten gesetzlichen Bestimmungen einhalten.

Eine weitere Herausforderung ist die Qualität der Daten. Wenn die gesammelten Daten ungenau oder veraltet sind, kann dies dazu führen, dass die Werbung an die falschen Personen ausgespielt wird, was die Effizienz des Targetings verringert.

Zudem besteht die Gefahr einer Überlastung der Nutzer. Wenn Nutzer zu viele personalisierte Werbeanzeigen erhalten, kann dies zu einer negativen Wahrnehmung der Marke führen und das Vertrauen in die Werbung verringern.

Kontext und Einsatzmöglichkeiten des Identitätsbasierten Targeting

Identitätsbasiertes Targeting wird vor allem in Bereichen wie B2B-Marketing und Personalbeschaffung auf LinkedIn eingesetzt. Es ermöglicht eine präzise Ansprache von Entscheidungsträgern und Fachkräften in bestimmten Branchen oder Unternehmen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Werbung auf die richtigen Personen trifft.

Auch im Bereich der Lead-Generierung und Kundengewinnung ist identitätsbasiertes Targeting äußerst effektiv, da es Unternehmen ermöglicht, direkt mit potenziellen Kunden zu kommunizieren, die ein echtes Interesse an ihren Produkten oder Dienstleistungen haben.

Fazit: Warum ist Identitätsbasiertes Targeting so wichtig im Online-Marketing?

Identitätsbasiertes Targeting ist ein unverzichtbares Werkzeug im modernen Online-Marketing, insbesondere auf Plattformen wie LinkedIn, die tiefgehende berufliche Informationen über ihre Nutzer bieten. Es ermöglicht Unternehmen, ihre Werbung so zu personalisieren, dass sie genau die Menschen erreicht, die am wahrscheinlichsten auf die Botschaften reagieren. Diese präzise Ausrichtung führt zu einer höheren Conversion-Rate, einer besseren Rentabilität von Werbeausgaben und einer nachhaltigeren Kundenbindung.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Technologien und die zunehmende Bedeutung von Datenschutz werden sicherlich auch in Zukunft eine Rolle in der Weiterentwicklung des identitätsbasierten Targetings spielen. Werbetreibende müssen dabei sicherstellen, dass sie auf der Grundlage präziser Daten arbeiten und gleichzeitig den Datenschutz respektieren, um langfristigen Erfolg zu sichern.

FAQs zum Thema Identitätsbasiertes Targeting

Was ist der Unterschied zwischen Identitätsbasiertem Targeting und traditionellem Targeting?

Der Hauptunterschied zwischen identitätsbasiertem und traditionellem Targeting liegt in der Präzision der Zielgruppenerfassung. Traditionelles Targeting basiert meist auf allgemeinen demografischen Merkmalen oder Verhaltensdaten (z.B. Alter, Geschlecht, Interessen), während identitätsbasiertes Targeting die Identität einer Person berücksichtigt, indem es spezifische Merkmale wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder berufliche Profile nutzt. Dies führt zu einer viel gezielteren und relevanteren Ansprache der Zielgruppe.

Wie funktioniert Identitätsbasiertes Targeting auf LinkedIn?

Auf LinkedIn können Unternehmen gezielt Nutzer ansprechen, indem sie deren berufliche Identität nutzen. Dazu gehören Daten wie Jobbezeichnung, Unternehmenszugehörigkeit, Fähigkeiten und Interessen, die in den Profilen der Mitglieder gespeichert sind. Werbetreibende können diese Informationen verwenden, um ihre Anzeigen so auszurichten, dass sie nur Nutzern angezeigt werden, die bestimmte berufliche Merkmale oder Interessen teilen, die mit dem beworbenen Produkt oder Service übereinstimmen.

Welche Daten werden beim Identitätsbasierten Targeting verwendet?

Beim identitätsbasierten Targeting werden verschiedene Daten verwendet, die mit der Identität der Nutzer verknüpft sind. Dazu gehören personenbezogene Daten wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Social Media-Profile, aber auch berufliche Daten wie Jobtitel, Branchenzugehörigkeit und Unternehmensinformationen. Diese Daten werden verwendet, um genau zu bestimmen, welche Nutzer am wahrscheinlichsten an einer bestimmten Werbebotschaft interessiert sind.

Welche Vorteile bietet Identitätsbasiertes Targeting für Unternehmen?

Identitätsbasiertes Targeting bietet eine Reihe von Vorteilen für Unternehmen. Dazu gehören eine höhere Präzision und Relevanz bei der Zielgruppenansprache, was zu einer besseren Interaktion mit den Anzeigen führt. Zudem sorgt es für eine höhere Effizienz, da Werbebudgets nur für die relevanten Zielgruppen ausgegeben werden. Durch diese gezielte Ansprache kann die Conversion-Rate steigen, und die Rentabilität der Marketingkampagnen wird optimiert.

Ist Identitätsbasiertes Targeting datenschutzkonform?

Ja, Identitätsbasiertes Targeting kann datenschutzkonform sein, wenn die entsprechenden Datenschutzbestimmungen beachtet werden. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie die Zustimmung der Nutzer zur Nutzung ihrer Daten haben und dass sie die geltenden Datenschutzgesetze wie die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) einhalten. Dies bedeutet, dass personenbezogene Daten nur mit ausdrücklicher Zustimmung und in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften verarbeitet werden dürfen.

Welche Herausforderungen können beim Identitätsbasierten Targeting auftreten?

Eine der größten Herausforderungen beim identitätsbasierten Targeting ist die Datenqualität. Wenn die gesammelten Daten ungenau oder veraltet sind, kann dies dazu führen, dass Anzeigen an die falschen Personen ausgespielt werden, was die Effizienz der Kampagne mindert. Zudem gibt es rechtliche und datenschutzrechtliche Herausforderungen, insbesondere wenn es um die Sammlung und Verwendung von personenbezogenen Daten geht. Werbetreibende müssen sicherstellen, dass sie immer im Einklang mit den geltenden Gesetzen handeln.

Welche Tools und Plattformen kann man für Identitätsbasiertes Targeting nutzen?

Es gibt zahlreiche Tools und Plattformen, die für identitätsbasiertes Targeting genutzt werden können. Dazu gehören soziale Netzwerke wie LinkedIn, Facebook und Instagram, die detaillierte Daten über ihre Nutzer zur Verfügung stellen. Zudem bieten Tools wie Google Ads, Data Management Platforms (DMPs) und Customer Relationship Management (CRM)-Systeme wie Salesforce die Möglichkeit, gezielte Werbemaßnahmen auf Basis von Identitätsdaten zu erstellen.

Ist Identitätsbasiertes Targeting nur für B2B-Marketing geeignet?

Obwohl identitätsbasiertes Targeting häufig im B2B-Marketing eingesetzt wird, eignet es sich auch hervorragend für B2C-Marketing. Insbesondere im Bereich des Direktverkaufs, bei der Kundenansprache über personalisierte E-Mail-Kampagnen oder beim Remarketing können Unternehmen von diesem Ansatz profitieren. Das Ziel ist es, relevantere und präzisere Werbeinhalte auszuspielen, unabhängig davon, ob es sich um Geschäftskunden oder Endverbraucher handelt.

Welche Branchen profitieren am meisten von Identitätsbasiertem Targeting?

Identitätsbasiertes Targeting wird in vielen Branchen genutzt, insbesondere in solchen, die stark auf präzise Zielgruppenansprache angewiesen sind. Dazu gehören B2B-Softwareunternehmen, Recruiting-Agenturen, Finanzdienstleister, Technologieunternehmen und Bildungsanbieter. Auch E-Commerce-Unternehmen nutzen dieses Targeting, um gezielte Werbung für Produkte zu schalten, die den Interessen oder dem Verhalten eines einzelnen Nutzers entsprechen.

Welche aktuellen Trends gibt es im Bereich Identitätsbasiertes Targeting?

Ein wichtiger Trend im Bereich des identitätsbasierten Targetings ist die zunehmende Verwendung von First-Party-Daten (also von den Nutzern direkt gesammelte Daten) anstelle von Third-Party-Daten. Diese sind datenschutzkonformer und bieten eine höhere Genauigkeit. Zudem spielt die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) und Maschinellem Lernen eine immer größere Rolle, um präzisere Vorhersagen über das Nutzerverhalten zu treffen und das Targeting noch effektiver zu gestalten. Ein weiterer Trend ist die zunehmende Bedeutung von Cross-Device-Targeting, bei dem die Identität eines Nutzers über mehrere Geräte hinweg verfolgt wird, um eine konsistente und personalisierte Ansprache zu gewährleisten.

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Über den Autor

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Prince Said Mehmedagic

Prince Said Mehmedagic, Gründer der SoCare GmbH, hat über 10 Jahre Online-Marketing Erfahrung und ist spezialisiert auf datengetriebenes Performance-Marketing und IT-Infrastruktur. Mit Echtzeit-Datenanreicherung, Web- und Event-Tracking sowie serverbasierter Kommunikation schafft er präzise Zielgruppenansprache und maximale Effizienz.

Sein Fokus liegt auf der Integration moderner Technologien, um Streuverluste zu minimieren und Marketingbudgets optimal zu nutzen. Mehmedagic unterstützt Unternehmen dabei, IT-Infrastrukturen zu implementieren, die eine nahtlose Verbindung zwischen internen Systemen und Werbeplattformen ermöglichen, und so den Mittelstand nachhaltig zu stärken.

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