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Unternehmensseite

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Unternehmensseite: Der umfassende Guide für erfolgreiches Online-Marketing

Unternehmensseite: Eine leicht verständliche Definition für Einsteiger

Eine Unternehmensseite auf LinkedIn – im Englischen „Company Page“ genannt – ist die offizielle Plattform eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Institution innerhalb des größten beruflichen Netzwerks der Welt. Sie unterscheidet sich klar von einem persönlichen LinkedIn-Profil, das den beruflichen Werdegang und die Kompetenzen einer einzelnen Person abbildet. Während persönliche Profile dazu dienen, Kontakte aufzubauen, Netzwerke zu pflegen und die eigene Karriere voranzubringen, ist die Unternehmensseite das digitale Schaufenster einer Marke.

Man könnte sagen: Die Unternehmensseite ist die Visitenkarte, die Webseite und das digitale Aushängeschild eines Unternehmens auf LinkedIn – alles in einem. Hier können Informationen wie Branche, Standort, Unternehmensgröße, Dienstleistungen, Mission und Werte übersichtlich dargestellt werden. Gleichzeitig dient sie als Kanal, um Content zu veröffentlichen, Neuigkeiten zu teilen, Produkte zu präsentieren und Stellenangebote auszuschreiben.

Besonders im Online-Marketing ist die Unternehmensseite wichtig, weil sie den zentralen Ausgangspunkt für viele Aktivitäten darstellt. Sie ist für Interessenten, Kunden, Geschäftspartner oder Bewerber der erste Anlaufpunkt, wenn sie sich über ein Unternehmen informieren. Für absolute Anfänger lässt sich das so zusammenfassen: Die Unternehmensseite auf LinkedIn ist die offizielle Heimat einer Marke im Netzwerk – sie bündelt Informationen, Inhalte und Interaktionen an einem Ort und macht die Firma sichtbar.

Arten von Unternehmensseiten: Welche Möglichkeiten es gibt und wie sie funktionieren

LinkedIn bietet verschiedene Arten von Unternehmensseiten, die Unternehmen je nach Bedarf nutzen können.

Die häufigste Form ist die Haupt-Unternehmensseite. Sie repräsentiert das gesamte Unternehmen und enthält alle zentralen Informationen wie Logo, Banner, Kurzbeschreibung und Weblinks. Diese Seite ist die Basis für alle weiteren Aktivitäten. Jeder, der nach einem Unternehmen auf LinkedIn sucht, findet in der Regel zuerst diese Hauptseite.

Darüber hinaus gibt es die sogenannten Showcase Pages. Diese Unterseiten sind speziell für Unternehmen gedacht, die mehrere Produkte, Marken oder Geschäftsbereiche haben. Ein Beispiel: Ein großer Softwarekonzern wie Microsoft betreibt eine Hauptseite, hat aber gleichzeitig Showcase Pages für einzelne Produkte wie Office, Azure oder Surface. Jede dieser Seiten kann eigene Inhalte veröffentlichen und eine eigene Community aufbauen. Der Vorteil liegt darin, dass Nutzer gezielt den Bereich abonnieren können, der für sie am relevantesten ist.

Ein dritter Typ sind Bildungs- und Institutionenseiten, die von Hochschulen, Universitäten oder Weiterbildungseinrichtungen genutzt werden. Diese Seiten helfen dabei, Studiengänge, Kurse und Alumni-Netzwerke sichtbar zu machen. Für Schüler, Studenten und Absolventen sind sie oft der erste Berührungspunkt mit einer Institution.

Diese Vielfalt an Unternehmensseiten zeigt: LinkedIn hat verstanden, dass Organisationen sehr unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse haben. Mit Hauptseiten, Showcase Pages und Bildungseinrichtungen deckt die Plattform alle Szenarien ab – vom kleinen Start-up bis zur globalen Marke.

Funktionsweise der Unternehmensseite: Schritt für Schritt erklärt

Damit eine Unternehmensseite erfolgreich ist, braucht es mehr als nur die Erstellung. Der gesamte Prozess lässt sich in mehreren Schritten erklären.

Zunächst steht die Einrichtung. Ein Unternehmen erstellt die Seite, fügt Name, Logo, Bannerbild und Basisinformationen hinzu. Wichtig sind hier vor allem eine präzise Beschreibung, die Auswahl der richtigen Branche und die Integration relevanter Links wie zur Website oder zum Karriereseite. Dieser erste Schritt ist entscheidend, weil die Seite hierdurch nicht nur auf LinkedIn, sondern auch in Google-Suchergebnissen auffindbar wird.

Darauf folgt die Inhaltsstrategie. Unternehmensseiten leben von Content. Es reicht nicht, die Seite einfach online zu stellen – sie muss regelmäßig mit relevanten Inhalten gefüllt werden. Dazu zählen Beiträge, Artikel, Videos, Bilder und Umfragen. Der LinkedIn-Algorithmus bewertet, wie nützlich und relevant diese Inhalte sind. Je stärker das Engagement (Likes, Kommentare, Shares, Klicks), desto häufiger erscheinen sie im Newsfeed der Nutzer.

Ein besonders wichtiger Mechanismus ist die Verknüpfung mit Mitarbeitern. Sobald Mitarbeiter in ihren Profilen das Unternehmen als Arbeitgeber eintragen, entsteht eine automatische Verbindung. Jeder Beitrag des Unternehmens hat dadurch das Potenzial, über die Netzwerke der Mitarbeiter hinaus sichtbar zu werden. Das ist einer der größten Multiplikatoren-Effekte einer Unternehmensseite.

Langfristig funktioniert die Unternehmensseite wie ein Kommunikationskreislauf: Inhalte werden veröffentlicht, Nutzer reagieren darauf, der Algorithmus belohnt gute Beiträge mit Reichweite, neue Follower werden gewonnen – und der Kreislauf beginnt von vorne. So wird aus einer einfachen Seite eine dynamische Plattform, die für Markenbildung, Lead-Generierung und Recruiting unverzichtbar ist.

Beteiligte: Wer spielt eine Rolle bei der Unternehmensseite?

Damit eine Unternehmensseite erfolgreich ist, müssen verschiedene Akteure zusammenwirken.

Im Zentrum steht das Unternehmen selbst, das die Inhalte bereitstellt und über die Seite kommuniziert. Die Pflege der Seite übernehmen meistens Administratoren, die von LinkedIn mit bestimmten Rechten ausgestattet sind. Diese können Inhalte veröffentlichen, Kommentare beantworten und die Performance über Analytics auswerten.

Eine weitere zentrale Rolle spielen die Follower. Sie sind die Zielgruppe, die Inhalte konsumiert, darauf reagiert und die Marke in ihrem Netzwerk weiterträgt. Ohne Follower bleibt die Seite eine leere Hülle.

Nicht zu unterschätzen sind die Mitarbeiter. Wenn sie die Inhalte teilen oder selbst aktiv auf LinkedIn auftreten, verstärken sie die Wirkung der Unternehmensseite erheblich. In vielen Unternehmen wird deshalb gezielt auf „Employee Advocacy“ gesetzt – also auf die aktive Beteiligung der Belegschaft.

Schließlich gibt es noch einen unsichtbaren, aber enorm einflussreichen Akteur: den LinkedIn-Algorithmus. Er entscheidet, welche Inhalte im Feed der Nutzer auftauchen und welche nicht. Wer die Logik des Algorithmus versteht und Content darauf abstimmt, verschafft sich einen großen Vorteil.

Ziele einer Unternehmensseite: Was lässt sich erreichen?

Eine Unternehmensseite kann ganz unterschiedliche Ziele erfüllen. Eines der wichtigsten Ziele ist die Steigerung der Markenbekanntheit. Je mehr Inhalte veröffentlicht werden, desto sichtbarer wird die Marke auf LinkedIn und darüber hinaus.

Ein zweites großes Ziel ist die Lead-Generierung. Durch gezielte Inhalte können Interessenten angesprochen werden, die sich im nächsten Schritt für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheiden. Besonders im B2B-Bereich spielt dieser Aspekt eine zentrale Rolle.

Auch das Recruiting ist ein zentrales Ziel. Unternehmensseiten ermöglichen es, offene Stellen auszuschreiben und Bewerber direkt über LinkedIn anzusprechen. Gleichzeitig können Unternehmen ihre Kultur und Werte zeigen, was den Bewerbungsprozess für Talente attraktiver macht.

Darüber hinaus dienen Unternehmensseiten der Positionierung als Thought Leader. Wer regelmäßig hochwertige Fachinhalte teilt, wird von der Community als Experte wahrgenommen. Das stärkt nicht nur die Marke, sondern auch das Vertrauen potenzieller Kunden.

Vorteile einer Unternehmensseite: Warum Unternehmen profitieren

Die Vorteile einer Unternehmensseite sind vielseitig. Zunächst einmal sorgt sie für professionelle Sichtbarkeit. Ohne Unternehmensseite wirkt eine Firma auf LinkedIn schnell unsichtbar oder unvollständig.

Ein weiterer Vorteil ist die direkte Zielgruppenansprache. Auf LinkedIn befinden sich Millionen von Fach- und Führungskräften, Entscheidungsträgern und Spezialisten. Mit einer Unternehmensseite können Inhalte gezielt an diese Gruppen ausgespielt werden.

Darüber hinaus bietet LinkedIn umfangreiche Analytics-Funktionen. Unternehmen können sehen, welche Inhalte gut performen, wie viele neue Follower gewonnen werden und welche Zielgruppen besonders aktiv sind. Diese Daten sind wertvoll, um die Strategie laufend zu optimieren.

Nicht zuletzt eröffnet die Unternehmensseite Möglichkeiten zur Integration mit anderen Marketingmaßnahmen. Sie kann mit Anzeigenkampagnen kombiniert werden, als Basis für Mitarbeiter-Advocacy dienen und sogar in externe Kommunikationsstrategien eingebunden werden.

Probleme und Herausforderungen von Unternehmensseiten

Trotz aller Vorteile gibt es auch Herausforderungen. Ein häufiges Problem ist der Content-Aufwand. Eine Unternehmensseite lebt von regelmäßigem, qualitativ hochwertigem Content. Viele kleine Unternehmen unterschätzen, wie viel Zeit und Ressourcen dafür nötig sind.

Ein weiteres Hindernis ist die geringe organische Reichweite. Wer nur selten postet oder Inhalte ohne Mehrwert teilt, wird kaum Sichtbarkeit erzielen. Der LinkedIn-Algorithmus bevorzugt Inhalte, die Interaktionen auslösen – und das gelingt nur mit einer klaren Strategie.

Auch die Konkurrenz um Aufmerksamkeit ist nicht zu unterschätzen. Auf LinkedIn konkurrieren Unternehmen mit unzähligen anderen Marken, die ebenfalls um die gleichen Zielgruppen werben.

Ein spezielles Problem stellt zudem die Mitarbeiterbeteiligung dar. Viele Unternehmen wissen, dass die Inhalte stärker wirken, wenn Mitarbeiter sie teilen, doch nicht jeder Mitarbeiter möchte aktiv auf LinkedIn auftreten. Hier braucht es klare Kommunikationsrichtlinien und Anreize.

Einsatzbereiche: Wo Unternehmensseiten besonders wichtig sind

Unternehmensseiten sind in allen Branchen nützlich, doch in bestimmten Bereichen besonders unverzichtbar. Im B2B-Marketing sind sie die wichtigste Plattform, um Fach- und Führungskräfte zu erreichen.

Auch im Recruiting sind Unternehmensseiten ein Muss. IT-Unternehmen, Start-ups, Beratungsfirmen oder große Konzerne nutzen sie, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Im Bildungssektor helfen Unternehmensseiten dabei, Studiengänge, Weiterbildungsangebote und Alumni-Netzwerke sichtbar zu machen.

Selbst in klassischen Industrien wie Maschinenbau, Chemie oder Handwerk spielen Unternehmensseiten eine zunehmend große Rolle, da Fachkräfte heute auch in diesen Bereichen über LinkedIn nach Arbeitgebern suchen.

Beispiele für erfolgreiche Unternehmensseiten

Ein hervorragendes Beispiel ist die Unternehmensseite von Microsoft. Sie zählt zu den größten auf LinkedIn und kombiniert Fachinhalte, Produktneuigkeiten und Einblicke in die Unternehmenskultur. Die Seite zeigt, wie man Information und Emotion verbindet.

Ein weiteres Beispiel ist HubSpot. Das Unternehmen nutzt seine Unternehmensseite, um wertvolle Tipps zum Marketing, neue Studien und praxisnahe Einblicke zu teilen. So gelingt es, nicht nur Kunden, sondern auch eine engagierte Community aufzubauen.

Auch Siemens betreibt eine erfolgreiche Unternehmensseite, die stark auf Employer Branding setzt. Neben Fachinhalten werden regelmäßig Geschichten von Mitarbeitern veröffentlicht, was die Marke menschlicher und nahbarer wirken lässt.

Tools für Unternehmensseiten

Um das volle Potenzial auszuschöpfen, nutzen viele Firmen Tools. LinkedIn Analytics ist dabei das wichtigste Instrument, da es Daten über Reichweite, Engagement und Follower liefert.

Für die Content-Planung sind Hootsuite, Buffer oder HubSpot besonders beliebt. Sie ermöglichen es, Beiträge vorzubereiten und automatisiert zu veröffentlichen. Für die Gestaltung visueller Inhalte sind Tools wie Canva oder Adobe Express unverzichtbar.

Wer den Erfolg einer Unternehmensseite ganzheitlich messen möchte, nutzt zusätzlich Social-Listening-Tools wie Sprout Social oder Brandwatch, um Trends, Erwähnungen und Diskussionen rund um die Marke zu verfolgen.

Trends bei Unternehmensseiten

Ein klarer Trend ist der Einsatz von Video-Content. Beiträge mit Videos erzielen höhere Verweildauern und Interaktionen.

Auch das Thema Authentizität gewinnt an Bedeutung. Nutzer reagieren stärker auf echte Einblicke in Unternehmen als auf reine Werbebotschaften.

Ein weiterer Trend ist Employee Advocacy. Unternehmen setzen darauf, dass Mitarbeiter Inhalte aktiv teilen und so die Reichweite steigern.

Schließlich spielt Künstliche Intelligenz eine wachsende Rolle – sei es bei der Analyse von Engagement-Daten oder bei der Erstellung personalisierter Inhalte.

Fazit: Warum Unternehmensseiten im Online-Marketing unverzichtbar sind

Die Unternehmensseite auf LinkedIn ist heute ein zentrales Werkzeug im Online-Marketing. Sie bündelt Sichtbarkeit, Vertrauen, Content-Strategie und Recruiting an einem Ort. Unternehmen, die sie aktiv nutzen, profitieren von gesteigerter Markenbekanntheit, besseren Recruiting-Ergebnissen, mehr Leads und einer stärkeren Positionierung in ihrer Branche.

Kurz gesagt: Wer im professionellen Umfeld sichtbar sein will, kommt an einer Unternehmensseite nicht vorbei.

FAQs zur Unternehmensseite

Was ist eine Unternehmensseite auf LinkedIn?

Es ist die offizielle Präsenz eines Unternehmens im größten beruflichen Netzwerk der Welt.

Wie erstellt man eine Unternehmensseite?

Über den Menüpunkt „Unternehmen“ können Name, Logo, Branche und weitere Daten eingetragen werden.

Welche Arten von Unternehmensseiten gibt es?

Hauptseiten, Showcase Pages für Produkte oder Marken sowie Bildungs- und Institutionenseiten.

Warum ist eine Unternehmensseite wichtig?

Sie steigert Sichtbarkeit, Markenbekanntheit, Vertrauen und ist Basis für Recruiting und Lead-Generierung.

Wer verwaltet eine Unternehmensseite?

Administratoren wie Marketing- oder Kommunikationsteams pflegen Inhalte und analysieren Daten.

Welche Vorteile bringt eine Unternehmensseite?

Mehr Reichweite, zielgerichtete Kommunikation, Analytics, Employer Branding und Markenautorität.

Welche Probleme können auftreten?

Zu wenig Content, geringe Reichweite, starker Wettbewerb und mangelnde Mitarbeiterbeteiligung.

Welche Tools sind nützlich?

LinkedIn Analytics, Hootsuite, HubSpot, Buffer, Canva, Brandwatch oder Sprout Social.

Welche Inhalte funktionieren am besten?

Videos, Storytelling, Einblicke in die Unternehmenskultur und Fachartikel mit Mehrwert.

Welche Trends prägen Unternehmensseiten aktuell?

Video-Marketing, Employee Advocacy, authentischer Content und KI-gestützte Analysen.

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Über den Autor

Bild von Prince Said Mehmedagic

Prince Said Mehmedagic

Prince Said Mehmedagic, Gründer der SoCare GmbH, hat über 10 Jahre Online-Marketing Erfahrung und ist spezialisiert auf datengetriebenes Performance-Marketing und IT-Infrastruktur. Mit Echtzeit-Datenanreicherung, Web- und Event-Tracking sowie serverbasierter Kommunikation schafft er präzise Zielgruppenansprache und maximale Effizienz.

Sein Fokus liegt auf der Integration moderner Technologien, um Streuverluste zu minimieren und Marketingbudgets optimal zu nutzen. Mehmedagic unterstützt Unternehmen dabei, IT-Infrastrukturen zu implementieren, die eine nahtlose Verbindung zwischen internen Systemen und Werbeplattformen ermöglichen, und so den Mittelstand nachhaltig zu stärken.

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